Belastungs- und Traumafolgestörungen
Wenn belastende Erfahrungen nachwirken, helfen wir, sie einzuordnen und wieder Sicherheit zu gewinnen.

Belastungs- und Traumafolgestörungen (ICD-10: F43) entstehen nach sehr belastenden oder bedrohlichen Erlebnissen. Typisch sind sich aufdrängende Erinnerungen, eine anhaltende Übererregung und das Vermeiden von allem, was an das Erlebte erinnert.
Nicht jede belastende Erfahrung führt zu einer Störung. Halten die Beschwerden jedoch an oder schränken sie den Alltag deutlich ein, ist eine fachliche Abklärung sinnvoll. Traumafolgestörungen sind gut behandelbar – mit traumafokussierten, wissenschaftlich fundierten Verfahren.
Traumafokussierte Behandlung – strukturiert, behutsam und im eigenen Tempo.
- Stabilisierung und Sicherheit
- Traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie
- Verarbeitung belastender Erinnerungen
- Traumaspezifische Arbeit mit jüngeren Anteilen
Belastungs- und Traumafolgestörungen, die wir behandeln
Eine AuswahlEine Auswahl – sprechen Sie uns gerne auch bei anderen Belastungsfolgen an.
Ein geschützter erster Schritt.
Teilen Sie nur, was sich im Moment richtig anfühlt – ein Name oder Pseudonym und eine Kontaktmöglichkeit genügen.
Frau Martellotta oder Herr Barthel meldet sich innerhalb eines Werktags persönlich bei Ihnen, um Ihr Anliegen zu besprechen. Ein Erstgespräch ist meist schon nach wenigen Tagen möglich.











